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Author: Maria Schlossmacher

Mit Forschung Waldzukunft in Nordrhein-Westfalen gestalten

Umweltministerin Heinen-Esser: „Die Wissenschaft leistet einen wichtigen Beitrag zur Waldbewirtschaftung im Klimawandel und bei der Wiederbewaldung der geschädigten Flächen.“

Die Entwicklung der Waldzukunft stand im Mittelpunkt der zweitägigen virtuellen Forschungskonferenz, die heute Mittag zu Ende gegangen ist. Rund 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diskutierten aktuelle Erkenntnisse und Forschungsansätze. Übergeordnetes Ziel war und ist der Aufbau klimastabiler Wälder mit ihren vielfältigen Funktionen für die Gesellschaft. „Die Wissenschaft leistet einen wichtigen Beitrag zur Waldbewirtschaftung im Klimawandel und bei der Wiederbewaldung der geschädigten Flächen“, betonte Umweltministerin Ursula Heinen-Esser die Rolle der Wissenschaft bei der Bewältigung der anstehenden Herausforderungen anlässlich der Veranstaltung. 

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Blickwinkel Waldbrandmanagement: Interview mit Detlef Maushake

Waldbrandmanagement ist eine integrale Aufgabe. Das heißt, Akteure aus ganz verschiedenen Bereichen arbeiten gemeinsam an einem ganzheitlichen Waldbrandmanagement. Dazu gehört neben dem eigentlichen Feuerlöschen auch die präventive Arbeit, um die Resilienz der Wälder zu erhöhen und damit die negativen Effekte von Bränden zu minimieren. Waldbrandmanagement setzt die Beteiligung von unterschiedlichen Sektoren und Waldbesitzarten voraus, die in der nun gestarteten Interviewreihe des Projekts “Waldbrand-Klima-Resilienz” (WKR) dargestellt werden. Das Interview ist ursprünglich auf der WKR-Projektseite erschienen.

Detlef Maushake geht durchs Feuer, um andere besser darauf vorbereiten zu können. Er ist Gründer und 1. Vorsitzender des Waldbrandteam e.V , ein wichtiger Projektpartner von WKR. Das Waldbrandteam ist ein Zusammenschluss von Feuerwehrleuten, spezialisiert auf Vegetations- und Flächenbrände und daher im akuten Brandfall oft als Experten vor Ort vertreten. Darüber hinaus bietet das Team um Detlef Maushake regelmäßig Fort- und Ausbildungen an, unter anderem zum “kontrollierten Brennen als Präventivmaßnahme im Waldbrandmanagement” und zur “Flächenpflege im Naturschutz”. Im Rahmen des WKR-Projekts konnte bereits ein gemeinsames Ausbildungsseminar in Munster (“Leben in der Lage”) veranstaltet werden.

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Waldschäden 2.0 -und was nun?

Marcus Lindner’s Beitrag zur Ringvorlesung “Aspekte der Erderwärmung”

Auch wenn derzeit viel stillsteht: Die Universität Bonn zusammen mit Students for Future Bonn hat in diesem Semester ihre Ringvorlesung “Aspekte der Erderwärmung” fortgesetzt und bietet viele interessante Vorträge von Experten*innen aus ganz unterschiedlichen Disziplinen an (Zum kompletten Programm geht es hier ). Die Ringvorlesung findet online statt und gibt Studierenden und allen interessierten Zuhörenden die Möglichkeit, ihre Fragen live und direkt an die Vortragenden zu richten.

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“Leben in der Lage” oder Feuereinsatz zur Vegetationsbrandbekämpfung

Rückblick: Das Projekt Waldbrand-Klima-Resilienz (WKR) und Waldbrandteam e.V. leiten gemeinsames Feuercamp in Munster 35 motivierte Teilnehmende aus verschiedenen Bereichen des Forstsektors (u.a. Privatwaldbesitz und Landes-Forstverwaltung),…

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Daring Cities across the globe: Webinar addresses the role of local governments for Urban Forestry

European Forest Institute (EFI) Bonn was hosting the final @BonnGlobal Daring Cities webinar series on Tuesday October 27th under the motto: “Forests– Multifunctional Solutions for…

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Es geht nur gemeinsam: Neue Perspektiven für Waldbrandmanagement in Baden-Württemberg

Anlässlich des Starts des WKR-Projekts (Waldbrand-Klima-Resilienz) und der Gründung einer “Modellregion Waldbrandmanagement“ in Baden-Württemberg hat die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) Medien- und Pressevertreter*innen am 25. September 2020 nach Bruchsal in die Landesfeuerwehrschule und anschließend in den Hardtwald eingeladen, um neue Wege im Waldbrandmanagement vorzustellen. Gemeinsam werden Handlungsempfehlungen für Waldbrandprävention und -Management entwickelt, denn die wachsende Gefahr für Wald und Vegetationsbrände stellen Waldbesitzer*innen, Forstverwaltungen und Feuerwehren vor massive Herausforderungen. In dem Bewusstsein der größer werdenden Probleme ist im Rahmen des WKR-Projekts in Baden-Württemberg eine Modellregion festgelegt worden, in der neue Ansätze des Waldbrandmanagements und Möglichkeiten der Kooperation aller betroffenen Akteure geschaffen werden.

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Which tree species is “climate fit”? The Tree App helps to decide

The new Tree App helps in all locations in Switzerland’s forests to identify the tree species that will also grow in a warmer and drier climate.

Written by Keith Anderson

Which tree species is suitable for a forest location in the future when the climate changes? This question is asked repeatedly by many forest managers and owners, for example when tending young stands, or when thinning mixed stands or planting trees. The question also arises more frequently during specific events that have a lasting impact on the forest, such as storms or pest infestations. Here, the Tree App can help, because it indicates the advisable tree species on the mobile phone and also directly on the pc.  

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Neue Perspektiven für Wald- und Feuermanagement im Klimawandel

“Waldbrand-Klimawandel-Resilienz”. Dreijähriges Verbundprojekt zwischen EFI und FVA offiziell gestartet.

Der Sommer ist brandgefährlich – für die Wälder. Wenn es brennt, bekommt die Thematik viel Aufmerksamkeit. Eventuell kommen Löschflugzeuge zum Einsatz, und auch die Feuerwehren stehen vor massiven Herausforderungen, die Flammen einzudämmen.

Dabei (zu) wenig im Fokus stehen das aktive Feuermanagement und die Diskussion über präventive Maßnahmen, um die Ausbreitung der Feuer möglichst kontrollieren zu können. Und genau da setzt das vom Waldklimafond der Bundesregierung geförderte Projekt „Waldbrand-Klimawandel-Resilienz“(kurz WKR) an.

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Zu viel heiße Luft? Die vielen Gesichter des Waldes im Klimawandel

Im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung „Aspekte der Erderwärmung“ hielt Georg Winkel, Leiter des Bonner EFI Büros eine Onlinevorlesung mit dem Titel: „Zu viel heiße Luft. Europas Wälder im Klimawandel zwischen Wissenschaft, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“. In Zusammenarbeit mit seinem EFI-Kollegen Marcus Lindner referierte er zur Situation europäischer Wälder im Klimawandel.

Die zu beobachteten Veränderungen der (europäischen) Wälder und ihre Rolle in der Bekämpfung des Klimawandels sind ein zentraler „Aspekt der Erderwärmung“. Unter diesem Titel werden Vorlesungen aus verschiedenen Fachbereichen und Disziplinen aufgezeichnet, die sich alle mit den Ursachen, Erklärungen und Konsequenzen eines ändernden Klimas befassen. Die öffentliche Vorlesungsreihe wird auf Einladung von Niko Froitzheim, Professor am Institut für Geologie der Universität Bonn, organisiert, und von „Students for Future“ moderiert.

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“If we want a sustainable future, the ecosystem needs it as well”

An interview with Pierre Ibisch, professor for Nature Conservation

Forests are among our planet’s most important human life-supporting ecosystems, and we have many expectations with regards to the ecosystem services they provide. But: How do major global challenges such as climate change and biodiversity loss affect forests globally, and what can forest governance and management do? How can we deal with rising and changing demands for forest products and ecosystem services due to global population and economic growth, and urbanization?   

In order to discuss these questions, the conference “Governing and managing forests for multiple ecosystem services” brought together policymakers, practitioners and academic researchers from different fields on 26-28 February in Bonn. During this event, EFI in collaboration with the documentary filmmaker Patrick Augenstein, interviewed Pierre Ibisch, Professor for Nature Conservation at Eberswalde University for Sustainable Development. 

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