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Author: Rahel Könen

What if the forest could look back at you?

Thoughts on forest, attention and reconnection after the project relating forests – written by Marianne Cornil


It was dusk in a Norwegian forest. The group moved slowly along a path, leading further and further in, both into the forest and into the imagination. A poem first stimulated the intellect toward a different perspective. The whispering of the trees, sounds of the underground, poetic words and dancing lights, then underground sounds shifted attention. Each step was a response to the forest; the forest responded in turn.

A masked figure appeared between the trunks, silent and still and looked at us, unfolding the stories of the forest.

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relating forests: Listening to the stories of European woodlands

By Marianne Cornil

What stories do forests tell us when we truly listen? What imaginaries emerge from the rustling of branches, from leaf-covered forest floors, from moss at the foot of ancient trees? The European project „relating forests,” co-funded by the European Union’s Creative Europe programme, brought together four artists through a consortium of three organizations: TheatreFragile (Germany), NOBA – Norwegian Bio Arts Arena (Norway), and Cultures Éco-Actives (France). Together, storyteller Anne Dromzee, choreographer Rebekka Sartre and mask theater makers Luzie Ackers and Marianne Cornil explored these questions through an interdisciplinary artistic approach rooted in local ecosystems and cultural mythologies.

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Jogging through the forests of our future: How Europe is headed towards Integrative Forest Management

Article written by Florian Schnabel (University of Freiburg) I often go running in the hills surrounding Freiburg, Germany. The jogging trails stretch from the Rhine valley to…

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Balancing forestry and biodiversity conservation: “It’s important to showcase how things can work” 

“We have the need to improve biodiversity on every scale”, says Dr. Frank Krumm, researcher at the Swiss Federal Institute for Forest, Snow and Landscape…

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„10 Must-Knows” als Wegweiser für mehr Biodiversität

Neuer Policy Report mit Kapitel zum Erhalt von Biodiversität und vielfältiger Waldnutzung 

Von der noch unentdeckten Artenvielfalt über widerstandsfähige Wälder bis zu den Auswirkungen des Lebensmittelkonsums auf die Natur: 64 Expertinnen und Experten haben jetzt ihr Wissen und ihre Empfehlungen gebündelt und in Form von „10 Must-Knows aus der Biodiversitätsforschung“ für 2024 veröffentlicht. Der neue Bericht des Leibniz-Forschungsnetzwerks Biodiversität zeigt Politik und Gesellschaft konkrete Wege auf, wie die biologische Vielfalt in Deutschland auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene wirksam erhalten und nachhaltig genutzt werden kann, und wie sich dadurch zugleich das Klima schützen lässt. Eines der 10 Must-Knows Kapitel bezieht sich dabei auch konkret auf den Umgang mit unseren Wäldern. Mit der Veröffentlichung steuern die Forschenden aktuelle, wissenschaftliche Fakten zur Debatte um die nationale Biodiversitätsstrategie bei, die noch vor der nächsten Weltnaturkonferenz (CBD COP 15) im Herbst 2024 verabschiedet werden soll.

Nach der großen Resonanz auf die 2022 erstmals veröffentlichten „10 Must-Knows aus der Biodiversitätsforschung“ haben jetzt Forschende aus insgesamt 52 deutschen und internationalen Forschungseinrichtungen – einschließlich des European Forest Institutes – ihre Expertise aus den Umwelt-, Lebens-, Raum-, Sozial-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaften in die Neufassung eingebracht. „Bereits heute überschreiten wir planetare Belastungsgrenzen, sowohl bei der globalen Erwärmung als auch beim Verlust biologischer Vielfalt. Um diesen Krisen zu begegnen, braucht es gemeinsame Antworten. Wir wissen, dass der Schutz der Biodiversität wesentlich dazu beitragen kann, den Klimawandel abzuschwächen, etwa durch artenreiche Wälder und wiedervernässte Moore, die Kohlenstoff speichern. Nur wenn Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität stärker in den Fokus rücken, kann es gelingen, gegen beide Krisen zugleich vorzugehen“, sagt Dr. Kirsten Thonicke, Leitautorin und stellvertretende Abteilungsleiterin am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), die das Forschungsnetzwerk koordiniert. 

Auch das European Forest Institute in Bonn steuert mit Forschungserkenntnissen zu Waldbewirtschaftung und Biodiversitätsschutz zu dieser Neufassung bei. In Kapitel 5 „Vielfältige Nutzung von Waldökosystemen und Biodiversitätschutz in Einklang bringen”, erläutern 7 Wissenschaftler*innen aus 5 verschiedenen Institutionen, darunter Leitautor Mats Nieberg und Ko-autor*innen Trishna Dutta und Andreas Schuck vom European Forest Institute, wie unterschiedliche Bedürfnisse und Anforderungen an Wälder integriert werden können.

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