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Category: Forest Risks

Registration open: SURE final conference: “Collaboration – key to forest disturbance management in a new decade”

The European Forest Institute kindly invites you to the conference “Collaboration – key to forest disturbance management in a new decade”, taking place on 26-27…

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Forever young – an end of an era for old-growth forests?

When asked what kind of trees I like, the answer always is old. No matter the species, there is something humbling and comforting about the old giants that puts my mind at ease. And I’m not the only one: big, ancient trees are central in many mythologies, and some individuals are famous and loved by many, for example General Sherman in the USA and Major Oak in the UK. But we might not be able to enjoy their majesty much longer, according to a recent study.

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Waldwissenschaftler fordern: Waldumbau durch effiziente Bejagung unterstützen

Warum wir eine Neufassung des Bundesjagdgesetzes brauchen

Ein Gastbeitrag von Christian Ammer, Thomas Knoke und Michael Müller

Vor dem Hintergrund der Herausforderungen durch den Klimawandel müssen wir vielgestaltige und anpassungsfähige Wälder aufbauen. Wildeinflüsse können dieses Ziel gefährden. Deswegen hat der wissenschaftliche Beirat für Waldpolitik des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im Februar 2020 ein Eckpunktepapier zur Waldstrategie 2050 veröffentlicht. In diesem wird benannt, welche Regelungen bei der Reform des Bundesjagdgesetzes geändert werden müssten, um den drängenden Aufgaben nachkommen zu können. Wir stimmen der Analyse und den Empfehlungen des wissenschaftlichen Beirats aus waldwissenschaftlicher Sicht im Wesentlichen zu und fordern die Politik auf, die Empfehlungen ihres Beirats zu berücksichtigen.

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Wildlebensraum Wald in Gefahr

ein Beitrag von Hans von der Goltz

Die neuerliche Trockenheit im dritten Jahr in Folge lässt die Borkenkäfer zu Milliarden erfolgreich ihre nächsten Opfer finden. Sie und andere Schadinsekten haben leichtes Spiel mit den durch den Wassermangel schon ums Überleben kämpfenden Bäumen. Es müssen alle vom Menschen beeinflussbaren Maßnahmen konsequent ergriffen werden, um die nächste Waldgeneration stabiler zu machen gegen die Herausforderungen des Klimawandels. Der Wald muss gemischter und strukturreicher werden.
Das verhindern auf der überwiegenden Waldfläche Deutschlands zu viele Rehe, Hirsche oder anderes Schalenwild. Das Bundesjagdgesetz muss rechtlich dafür sorgen, dass der erforderliche Waldumbau gelingt. Ziel muss es sein, dass Wald und Wild in einer Balance miteinander leben und überhöhte Schalenwildbestände nicht weiter ihre eigene Lebensgrundlage zerstören. In dem aktuellen Entwurf des Bundesjagdgesetzes kann man diese Absicht zwar ansatzweise erkennen, die klare Konsequenz fehlt jedoch vollständig. In Anbetracht der besorgniserregenden deutschlandweiten Waldsituation ist die Zeit der Freiwilligkeit, der hoffnungsvollen Unverbindlichkeit, des Kniefalls vor der Jägerlobby vorbei. Das Bundesjagdgesetz (BJagdG) muss aus gesamtgesellschaftlicher Verantwortung nun wirklich klare zielorientierte Regelungen zur Waldrettung treffen.

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“Political commitments are not enough”

An Interview with Eva Müller, Director General, Forests, Sustainability and Renewable Resources, BMEL

Forests are among our planet’s most important human life-supporting ecosystems, and we have many expectations with regards to the ecosystem services they provide. But: How do major global challenges such as climate change and biodiversity loss affect forests globally, and what can forest governance and management do? How can we deal with rising and changing demands for forest products and ecosystem services due to global population and economic growth, and urbanization?   

In order to discuss these questions, the conference “Governing and managing forests for multiple ecosystem services” brought together policymakers, practitioners and academic researchers from different fields on 26-28 February in Bonn. During this event, EFI in collaboration with the documentary filmmaker Patrick Augenstein, interviewed Eva Müller, Director General, Forests, Sustainability and Renewable Resources at the German Federal Ministry of Food and Agriculture (BMEL).

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Kleine Superhelden im Kampf gegen das Eichensterben

In Deutschland gibt es sie schon seit der Antike, Hölderlin und Herder haben über sie gedichtet, und seit dem 18. Jahrhundert gilt sie als der “deutsche Nationalbaum”: Zweifellos hat die Eiche für die Menschen in Deutschland eine besondere Bedeutung. Auch im Klimawandel wird ihr eine wichtige Rolle zugeschrieben. Gleichzeitig ist sie vor allem durch Schädlinge Risiken ausgesetzt, die ihre Widerstandsfähigkeit gefährden. Wie man dieses “Eichensterben” mit natürlichen Mitteln bekämpfen kann, untersucht seit Kurzem ein neues Projekt von Wald und Holz NRW, das von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gefördert wird. Auch das European Forest Institute gehört zu den Projektpartnern. Ich habe Bernhard Tapken, der im Projekt “Eichenresilienz” arbeitet, einige Fragen gestellt.

Was ist das Ziel des Projektes “Eichenresilienz”?

Das Ziel des von Wald und Holz Nordrhein-Westfalen geleiteten Projektes ist es die Widerstandsfähigkeit der heimischen Eichenarten, Stiel- und Traubeneiche, zu untersuchen und Wege aufzuzeigen diese natürliche Resilienz zu fördern. Wir untersuchen dabei, wie man die sogenannte „Eichenfraßgesellschaft“ erfolgreich mit natürlichen Gegenspielern bekämpfen kann.

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“If we want a sustainable future, the ecosystem needs it as well”

An interview with Pierre Ibisch, professor for Nature Conservation

Forests are among our planet’s most important human life-supporting ecosystems, and we have many expectations with regards to the ecosystem services they provide. But: How do major global challenges such as climate change and biodiversity loss affect forests globally, and what can forest governance and management do? How can we deal with rising and changing demands for forest products and ecosystem services due to global population and economic growth, and urbanization?   

In order to discuss these questions, the conference “Governing and managing forests for multiple ecosystem services” brought together policymakers, practitioners and academic researchers from different fields on 26-28 February in Bonn. During this event, EFI in collaboration with the documentary filmmaker Patrick Augenstein, interviewed Pierre Ibisch, Professor for Nature Conservation at Eberswalde University for Sustainable Development. 

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Gefährliche Mixtur: Warum das Waldbrandrisiko im Frühling so hoch ist

Ein Beitrag des „Verbund Vegetationsbrand

Der Waldbrandgefahrenindex des DWD für den 21. April 2020

Nachrichtenportale und das Radio berichten davon, und auch die Wettervorhersage der Tagesschau warnt zur besten Einschaltquote vor der derzeit hohen Waldbrandgefahr. Dies ist üblicherweise ein Thema, was eher in den heißen Sommermonaten besprochen wird – doch Waldbrände halten sich genauso wenig an Monatskalender wie an Ländergrenzen. Gerade in diesen Tagen ist das Risiko für Waldbrände enorm hoch. Neben der Zeit im Hochsommer (Juli/August) gilt besonders für April eine erhöhte Waldbrandgefahr.

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Navigating the World of Resilience

As the Resilience Programme of the European Forest Institute, we are looking for evidence-based ways to improve resilience in the European forests. However, a brief discussion in the office revealed that even among our staff there are almost as many interpretations of resilience as there are staff-members. We needed to have a clearer understanding on what resilience means in the context of forestry.

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