It was a dark and murky evening as I paved my way through Harcourt Street in Dublin. That’s when I suddenly found myself in a pub – not the kind where a lad or lass would sing a folk song – but rather a cosy, wooden, meeting room turned pub, where I’d stumble across familiar forest faces. Of course, I was in the right place – the social reception of the Integrate Network Annual Meeting! Starting off with a traditional Irish dance workshop, organised by the Integrate chairs, we started our gathering with some artistic engagement and reminisced about our past meeting in Austria. Such a social reception provided fertile ground to dive into an intensive 3-day programme on “Promoting Integrative Forest Management Practices in Managed Forests through Policy, Science & Practice” – reflecting on pioneers in young forest lands and the journey of “a forest culture emerging” in Ireland!
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“It’s the exchange of experience in many different ways – to learn from each other, and even to build friendships,” reflects Johannes Shima, Deputy Director General of the Forest Section at Austria’s Ministry for Agriculture.
That is the promise of the Integrate Network: a place where forests become the classroom and countries learn together. It’s where policymakers, researchers and practitioners step out from behind desks, walk the same ground, and discover how integrative forest management (IFM) makes biodiversity and production work with each other.
Leave a CommentWe’re living in a time of growing environmental urgency, and protecting the world’s forests has never been more critical. Rainforests like the Amazon and the…
Leave a CommentImagine a world where money would do only good. Imagine a world where investors and companies would consider sustainability aspects in all their decisions. Imagine…
Leave a CommentForests are more than just trees; they are vital ecosystems, sources of livelihoods and key to global climate resilience. Yet the policy instruments that govern…
Leave a CommentDie Bewirtschaftung eines Waldes kann zu Konflikten führen, die in den unterschiedlichen Bedürfnissen an den Wald begründet sind. Für die einen steht zum Beispiel die Förderung der Biodiversität im Vordergrund, für die anderen die Holznutzung, und wiederum andere priorisieren die Rolle des Waldes als Kohlenstoffsenke. Jede Perspektive ist wichtig, jedes Bedürfnis kritisch, aber es ist nicht immer leicht, einen gemeinsamen Nenner zu finden. Deshalb benötigen wir adaptive Politiken und Strategien, die diese verschiedenen Prioritäten zusammen- und – wenn möglich – miteinander in Einklang bringen
Um diese Herausforderungen zusammen zu erforschen, laden wir Sie zu unserer Workshopreihe „Waldbewirtschaftung in Zeiten von klimabedingtem Stress und Störungen: Umsetzung von Politikszenarien für resiliente Wälder“ ein. Mit diesen Workshops, die gemeinsam vom European Forest Institute (EFI) und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg organisiert werden, untersuchen wir die Auswirkungen verschiedener politischer Szenarien auf die Waldbewirtschaftung, die biologische Vielfalt und die Reaktionen verschiedener Waldökosysteme auf (klimabedingten) Stress und Störungen.
Leave a CommentExtreme droughts are expected to increase in frequency and severity and together with rising temperatures weaken trees, threatening forest ecosystems and the services provided. Extensive…
Leave a CommentWaldbrandexperte Alexander Held im Gespräch mit G’Scheitholz! über Waldbrand, Prävention und Bekämpfung
Waldbrände prägen seit Jahrhunderten die mediterranen Landschaften in Südeuropa. Aber auch in Mitteleuropa werden Waldbrände immer häufiger und riskanter. Sowohl Klimawandel als auch Trends in der Landnutzung und Landschaftveränderungen führen weltweit zu extremer Feueraktivität und stellen die verschiedenen Regionen vor neue Herausforderungen.
Die Prävention von Waldbränden müsste noch mehr zur Zielsetzung werden, meint Waldbrandexperte Alexander Held vom European Forest Insitute im Gespräch mit dem österreichischen Klimaschutz-podcast G’Scheitholz!. Zwar können wir nicht alle Feuer verhindern, doch eine gute Prävention kann dafür sorgen, dass die Feuer, die auftreten, beherrschbar bleiben für die Feuerwehr. Das bedeutet beispielsweise die Brandlast, also die Menge an Brennmaterial, an Waldwegen zu reduzieren und mehr Pufferzonen zu schaffen.
Leave a CommentNeuer Policy Report mit Kapitel zum Erhalt von Biodiversität und vielfältiger Waldnutzung
Von der noch unentdeckten Artenvielfalt über widerstandsfähige Wälder bis zu den Auswirkungen des Lebensmittelkonsums auf die Natur: 64 Expertinnen und Experten haben jetzt ihr Wissen und ihre Empfehlungen gebündelt und in Form von „10 Must-Knows aus der Biodiversitätsforschung“ für 2024 veröffentlicht. Der neue Bericht des Leibniz-Forschungsnetzwerks Biodiversität zeigt Politik und Gesellschaft konkrete Wege auf, wie die biologische Vielfalt in Deutschland auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene wirksam erhalten und nachhaltig genutzt werden kann, und wie sich dadurch zugleich das Klima schützen lässt. Eines der 10 Must-Knows Kapitel bezieht sich dabei auch konkret auf den Umgang mit unseren Wäldern. Mit der Veröffentlichung steuern die Forschenden aktuelle, wissenschaftliche Fakten zur Debatte um die nationale Biodiversitätsstrategie bei, die noch vor der nächsten Weltnaturkonferenz (CBD COP 15) im Herbst 2024 verabschiedet werden soll.
Nach der großen Resonanz auf die 2022 erstmals veröffentlichten „10 Must-Knows aus der Biodiversitätsforschung“ haben jetzt Forschende aus insgesamt 52 deutschen und internationalen Forschungseinrichtungen – einschließlich des European Forest Institutes – ihre Expertise aus den Umwelt-, Lebens-, Raum-, Sozial-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaften in die Neufassung eingebracht. „Bereits heute überschreiten wir planetare Belastungsgrenzen, sowohl bei der globalen Erwärmung als auch beim Verlust biologischer Vielfalt. Um diesen Krisen zu begegnen, braucht es gemeinsame Antworten. Wir wissen, dass der Schutz der Biodiversität wesentlich dazu beitragen kann, den Klimawandel abzuschwächen, etwa durch artenreiche Wälder und wiedervernässte Moore, die Kohlenstoff speichern. Nur wenn Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität stärker in den Fokus rücken, kann es gelingen, gegen beide Krisen zugleich vorzugehen“, sagt Dr. Kirsten Thonicke, Leitautorin und stellvertretende Abteilungsleiterin am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), die das Forschungsnetzwerk koordiniert.
Auch das European Forest Institute in Bonn steuert mit Forschungserkenntnissen zu Waldbewirtschaftung und Biodiversitätsschutz zu dieser Neufassung bei. In Kapitel 5 „Vielfältige Nutzung von Waldökosystemen und Biodiversitätschutz in Einklang bringen”, erläutern 7 Wissenschaftler*innen aus 5 verschiedenen Institutionen, darunter Leitautor Mats Nieberg und Ko-autor*innen Trishna Dutta und Andreas Schuck vom European Forest Institute, wie unterschiedliche Bedürfnisse und Anforderungen an Wälder integriert werden können.
Leave a CommentThis is a report made by three representatives from the International Forestry Students’ Association during their voluntary work for the HLPD 2023 organization.
On November 9, government representatives and practitioners from all over Europe came together in Berlin for the second FOREST EUROPE High-Level Talks to address one question: How can sustainable forest management help make Europe’s forests more resilient to the consequences of climate change?
For those who don’t know, FOREST EUROPE is a pan-European forest policy process at the ministerial level in which guidelines, criteria, and indicators of sustainable forest management are developed. And we had the opportunity to be the youth representatives.
What have we seen? What are the bullet points we, the Youth, take from this day full of panel discussions? This is our perspective on the topic of „growing healthier forests“ and the efforts the government representatives make in their countries.
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