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Category: Media

What can we learn from science about Białowieża

On 15 May, Malgorzata Blicharska (Uppsala University) presented the findings of the Białowieża Science Initiative in the Permanent Representation of the State of North Rhine-Westphalia to the European Union in Brussels. EFI researchers, together with other representatives from academia, policy, forestry, nature conservation agencies and media debated on how to use the lesson learnt from the Białowieża Forest for other areas in Europe facing similar challenges.

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Können wir durch großflächige Wiederbewaldung den Klimawandel stoppen?

This blog post was translated and is now available in English here

Letzte Woche hat das Magazin Science eine viel beachtete Studie der Arbeitsgruppe von Prof. Crowther vom Institut für Integrative Biologie der ETH Zürich publiziert, in der mithilfe von Satellitenaufnahmen, Felddaten und Computermodellen das enorme Potential von großflächiger Waldvermehrung für den globalen Klimaschutz herausgestellt wurde.

Das Besondere an dieser Studie ist der Fokus auf „Restoration“, also Wiederbewaldung. Es gibt viele Abschätzungen zu CO2 Minderungspotenzialen durch Aufforstungen, und es ist wichtig, bei solchen Abschätzungen den Landbedarf einer wachsenden Weltbevölkerung sowie aus anderen Sektoren realistisch abzuschätzen (Canadell and Schulze 2014). Die Autoren der Studie haben daher von der global theoretisch möglichen Waldfläche den Flächenbedarf für Landwirtschaft und Siedlungen abgezogen. Als Resultat ergab sich eine riesige Fläche von fast 1 Mrd ha für potenzielle Wiederbewaldung.

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Extreme Trockenheit führt zu hoher Waldbrandgefahr

Von Alexander Held & Maria Schloßmacher

Aufgrund akuter Waldbrandgefahr herrscht in vielen Regionen Deutschlands und darüber hinaus derzeit die höchste Warnstufe. Bereits vor Ostern musste die Feuerwehr zahlreiche Waldbrände löschen.

Der Waldbrandgefahren-Index des Deutschen Wetterdienstes (DWD) stuft vor allem Brandenburg, den Süden Mecklenburg-Vorpommerns, das nördliche Sachsen und den Osten Sachsen-Anhalts als stark gefährdet ein. Im nördlichen Sachsen dürfen wegen der hohen Brandgefahr einige Wälder nicht von der Öffentlichkeit betreten werden.

Gründe für den Ausbruch des Feuers sind vielfältig und doch leicht auszumachen. Die Kombination aus dem Rekordsommer 2018 und die anhaltende Trockenheit haben den Wäldern zugesetzt, sodass die letzten (Wasser)-Reserven aufgebraucht sind. Sollten sich die Prognosen über ein weiteres Dürrejahr 2019 bestätigen, werden auch die Zahlen der Waldbrände weiter drastisch steigen. Trockene Pflanzenreste und der Wind tragen zum Ausbruch des Feuers bei. Der Wind trocknet altes Gras, noch bevor das neue Grün wachsen kann und begünstigen so die schnelle Ausbreitung des Feuers. Da die Bäume erst langsam beginnen ihre Blätter zu bilden, kann die Sonne ohne Schutz bis auf den Waldboden scheinen und trockenen Pflanzenteile sind leichter entflammbar. Dadurch ist die Waldbrandgefahr im Frühling besonders hoch einzuschätzen.  Wind und Trockenheit, mehr noch als die Temperatur und die warmen Tage über dem Osterwochenende, spielen dabei eine entscheidende Rolle.

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You are never too young or too old to learn to love forests

The joint EFI-IFSA-IUFRO project, funded by the German Ministry of Food and Agriculture, recently launched the ‘Dare to Explore!’ traineeship programme. Each year for 2019, 2020, and 2021 the programme will offer four unique, paid traineeship positions at three partnering organizations as well as other international forest related institutions. The traineeship programme aims to enrich students and recent graduates’ formal education and gain insight into science-policy interactions at the international level. In 2019 the traineeships address topics such as forest education, forest restorations, rewilding and rights-based approaches and includes knowledge sharing, literature review, outreach and communication activities.

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Happy International Day of Forests!

Written by José Bolaños and Maria Schlossmacher

This year the International Day of Forests (IDF) will address the exciting theme “Forests and Education”. It is an occasion to raise awareness, to inform and to educate a broad public, different stakeholders and forest-managers about forest-related topics.

Forests cover one third of land on Earth, and they perform crucial and vital functions around the world. Trees improve our lives both at a grand scale and at the local level. Despite those benefits, deforestation and consequences of climate change are among other great challenges for forests.

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Resilience: the ball-and-cup metaphor


Voices of Resilience introduces Rupert Seidl, Professor of forest ecosystem management and Deputy Head of the Institute of Silviculture at the University of Natural Resources and Life Sciences (BOKU), Vienna, Austria. His research focuses on understanding how climate and disturbances affect forest ecosystem dynamics, and on applying this knowledge towards increasing the robustness of forest management in a changing world.

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Wildfeuer auf kontaminierten Flächen

Hier ein Update zu einem erneuten Brand auf ehemaligem Militärgelände (Quelle: Spiegel online) und meine Kommentare dazu.
In Deutschland, vor allem im Osten, gibt es tausende Hektar aktive oder ehemalige Truppenübungsplätze. Naturschutzfachlich sind diese Flächen auf Grund der ehemaligen militärischen Störung äußerst wertvoll und zumeist auch NATURA 2000- Flächen. Leider sind die militärischen Hinterlassenschaften (UXO Unexploded Ordnace) nicht so wertvoll, sondern gefährden Umwelt, Boden, Grundwasser und im Falle von Wildfeuern auch die Einsatzkräfte.
Zwei Fragen stellen sich: Wie können wir den Offenland-Charackter dieser Natura 2000 Flächen erhalten und gleichzeitig die Sicherheit der Einsatzkräfte im Brandfall erhöhen?

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Neugier genügt im WDR 5 – Georg Winkel über den Wald in 100 Jahren

Was bedeutet Resilienz, wie sieht der Wald in 100 Jahren aus und wann ist ein Baum eigentlich so richtig alt? Diese und mehr Fragen beantwortete Georg Winkel Mitte Mai in einem Interview im WDR 5. In dem Interview mit Moderator Jürgen Wiebicke erzählt der Leiter des Resilience Programmes des European Forest Institute (EFI) nicht nur von seinem (neuen) Lieblingswald in Oberwinter mit den alten Bäumen und der fast schon romantischen Atmosphäre, sondern auch von den Konsequenzen des Klimawandels auf europäische Wälder und diskutiert darüber, wie man den ökonomischen Wert des Waldes bemessen kann.

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